Ich nehme mal an, dass du gerne fotografierst. Sonst hätten wir vermutlich keinen Kontakt über diese Seite. Und wahrscheinlich kennst du auch dieses Phänomen, dass nicht wenige Personen das Weite suchen, wenn du mit der Kamera auftauchst. „Ich bin nicht fotogen“, hören wir immer wieder. Und: „Von mir gibt es kein einziges schönes Foto!“.

Warum lassen sich manche Menschen so ungern fotografieren? Liegt es am eigenen Selbstwertgefühl? An der Meinung, man kann sich in diesem Bruchteil einer Sekunde, in dem ein Foto entsteht, nie so zeigen, wie man sich gerne sehen würde?

In der Tat ist es ja so: du gehst in ein Fotostudio, hast einige Minuten Zeit, dich möglichst vorteilhaft zu positionieren und merkst spätestens nach ein paar Wochen: das bin ja eigentlich nicht ICH, das Foto ist total gestellt!

Warum ist das so?

Wie entstehen authentische Fotos?

kameraWer sich eher ungern fotografieren lässt, konzentriert sich zunächst mal auf die Kamera, aufs Objektiv. Im Kopf beginnen die Gedanken zu kreisen: komme ich richtig rüber? Passt mein Lächeln so? Und schon wird der Blick verkrampft und unnatürlich. Das größte Manko dabei: der/die Fotografierte ist nicht bei sich selbst, sondern im Außen, bei der Kamera.

Nicht von ungefähr sagt ein Sprichwort: die Augen sind der Spiegel der Seele. Nur wenn jemand bei sich selbst ist, kann seine innere Energie über die Augen strahlen. Oft hilft ein kleiner Trick. Ich bitte die Person, die ich fotografiere, die Augen zu schließen, an ein schönes Erlebnis zu denken, dieses mit allen Sinnen noch einmal zu erleben – und dann die Augen zu öffnen. Das ist der Moment, in dem ich auf den Auslöser drücke und in dem authentische Fotos entstehen.

Eine Idee: Malerei und Fotografie verbinden

birgit-lontke-6495Birgit Lontke ist eine Künstlerin, die ich sehr schätze. Mit ihrer Malerei versucht sie ständig neu, das innere Potential zu wecken, Gefühle mit Farben auszudrücken, Bilder als positive Anker für den Alltag zu nutzen.

So entstand eine Idee: Wie wäre es, Malerei und Fotografie zu verbinden und etwas ganz Neues entstehen zu lassen? Nach vielen Überlegungen und eigenen Experimenten ist daraus nun ein Seminar entstanden: Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, unter Birgits Hilfestellung ihre eigene Befindlichkeit mit Farben auf die Leinwand zu bringen. Ich fotografiere diesen Prozess und am Schluss erstellen wir am PC eine Collage, ergänzt um eine passende Affirmation.

Dass dieses Ergebnis eine lang anhaltende Wirkung erzielen kann, habe ich hier bereits erzählt.

Wenn du Lust hast, dich auf diesen Prozess einzulassen und wertvolle Erfahrungen für deine eigene Persönlichkeitsentwicklung zu machen, laden wir dich ein zu unserem

Seminar am Samstag, 29. Oktober 2016. Melde dich hier an! Wir freuen uns auf dich!
Auf der Anmeldeseite findest du auch alle ausführlichen Informationen zum Seminar.

Ein Bonus für dich

Ein Bonus für dich, wenn du dabei bist: du bekommst deine schönsten (authentischen) Fotos aus dem Seminar auf CD.

 

 

 

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